Sprache wählen:

„Mein Geheimrezept: zuhören und flexibel bleiben“

Arnault berichtet über seinen Einstieg bei EQOS Energie und seine Pläne für die Weiterentwicklung in und mit seinem Team.

Interview mit Arnault, seit September 2016 Abteilungsleiter in Luxemburg

20 Jahre Erfahrung als Elektroingenieur und verschiedene leitende Positionen bei Branchenschwergewichten haben Arnault zu einem kompetenten und nahe am Team arbeitenden Abteilungsleiter gemacht, der Herausforderungen vor allem mit zwei Eigenschaften begegnet – zuhören und flexibel sein.

Die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen und mit einem größeren Team spannende Aufgaben in der Weiterentwicklung des Energietechnikbereichs zu übernehmen.

» Unseren MitarbeiterInnen bieten wir viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und achten darauf, zum richtigen Zeitpunkt Verantwortung weiterzugeben. «

Wir sind mitten in einer Wachstumsphase, haben den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert und freuen uns über gute Perspektiven, beispielsweise durch den neuen Rahmenvertrag über drei Jahre mit unserem Hauptkunden. Einerseits wollen wir die bestehenden Kundenbeziehungen ausbauen und neue Kunden gewinnen, andererseits die gesamte Abteilung breiter und produktiver aufstellen. Besonders spannend finde ich es, ein eigenes Team aufzubauen, das auch vielseitig einsetzbar ist. Zu Beginn meiner Arbeit bei EQOS Energie mussten wir uns insbesondere in der Baustellenbetreuung, Projektsteuerung und Kalkulation verstärken, denn genau hier liegt der Mehrwert, und erfahrene Leute hinzuziehen. Durch die Änderungen innerhalb der Abteilung haben wir es im Laufe des letzten Jahres geschafft, eine hervorragende Mischung aus „jungen Wilden“ und „alten Hasen“ zu finden. Unseren MitarbeiterInnen bieten wir viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und achten darauf, zum richtigen Zeitpunkt Verantwortung weiterzugeben. Nichts im Berufsleben ist so wichtig wie Erfahrung. Mir persönlich liegt die gute Zusammenarbeit am Herzen, denn wie man bei uns sagt: Einigkeit macht stark.

Ich bin überaus freundlich empfangen worden, sowohl von meinem eigenen Team, als auch von den anderen Abteilungen und der Geschäftsführung. Gleich zu Beginn lernte ich die anderen Führungskräfte kennen und unser Netzwerk hat sich im Laufe der Zeit weiter positiv vertieft. Was die Arbeit betrifft, konnte ich auf einer guten Basis aufbauen, da wir bereits Zertifizierungen und Referenzen für wichtige Netzbetreiber haben. Jetzt gilt es, uns noch besser zu positionieren und das Vertrauen weiterer Kunden, etwa aus der Industrie, zu gewinnen.

Einen typischen Arbeitstag gibt es bei mir nicht. Die Anforderungen des Marktes ändern sich rasch und sind meist unvorhersehbar. Wir müssen uns schnell anpassen und die richtigen Entscheidungen treffen. Ein Großteil meiner Arbeit ist organisatorisch und kaufmännisch. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht etwas Neues entdecke. Darüber hinaus ist die Chance, ein Team von 40 Personen zu führen, um ein ehrgeiziges Ziel zu erreichen, eine große Motivation für mich. Auch wenn ich meine Arbeitszeit hauptsächlich im Büro verbringe, bin ich fast jede Woche für mindestens einen Tag unterwegs, etwa um Kunden zu besuchen oder die Trupps vor Ort. Um wettbewerbsfähig zu sein, ist Mobilität und Flexibilität entscheidend – vor allem, da wir in Frankreich, Belgien und Luxemburg tätig sind.