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Elektromobil engagiert

Elektromobilität ist auf dem Vormarsch. Die Akzeptanz und das Interesse der Bevölkerung für die umweltfreundliche Fortbewegung wachsen stetig an. Die Auswahl an alltagstauglichen Elektroautos ebenso. Wichtigster Punkt um diese Entwicklung voran zu treiben, ist die Alltagstauglichkeit von Elektroautos. ALPINE-ENERGIE beschäftigt sich seit 2010 mit der Elektromobilität und dem Ausbau von flächendeckenden und vor allem nutzerfreundlichen Ladeinfrastrukturen.

In dieser Zeit wurden über 500 Ladepunkte in 5 verschiedenen Ländern installiert. Kürzlich zertifizierte der TÜV Rheinland ALPINE-ENERGIE aus Österreich als Fachbetrieb für Elektromobilität. Um das Serviceportfolio fortwährend zu verbessern, richtete das Unternehmen zusätzlich ein Kompetenzzentrum für Ladeinfrastrukturen ein. Am Standort der Konzernzentrale in Linz analysieren Techniker unterschiedlichste am Markt verfügbare Systeme zum Aufladen nach Gesichtspunkten wie z.B. Ladeverhalten, Benutzerfreundlichkeit, Störungsanfälligkeit, Witterungsbeständigkeit und vielem mehr. Erklärtes Ziel ist es, sich dem Thema aus Sicht des Endkunden zu nähern und so maßgeschneiderte Komplettlösungen zu bieten.

Um den Anforderungen des gegenwärtigen und zukünftigen Marktes gerecht zu werden, starteten anfänglich die Fachbereiche Forschung & Entwicklung und Geschäftsfeldentwicklung damit ein Geschäftsfeld mit Dienstleistungen für E-Mobilität zu entwickeln. Für einen ganzheitlichen Ansatz beschäftigte man sich mit dem Thema Elektromobilität in einem wissenschaftlichen Umfeld. Neben viel Konzeptarbeit wurde in Eigenregie ein vormals fossil betriebener „Smart for two“ mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Die daraus gewonnen Erfahrungen fließen direkt in das Dienstleistungsportfolio im Infrastrukturbereich der Elektromobilität ein. „Da wir die Systeme auf Herz und Nieren getestet haben, wissen wir, wo die Schwachstellen liegen und können unseren Kunden ein individuelles Komplettpaket schnüren.“ erklärt Florian Pfeffer von ALPINE-ENERGIE.